Angecheckt

Universal Audio Twin Mark 2 - Die wichtigsten Unterschiede zur ersten Version

Ich nutze das Apollo Twin schon eine Weile und habe keine Schwachstellen feststellen können. Mit der Quad Version gibt es das Apollo Interface jetzt auch mit mehr Leistung und schließt damit die Lücke zu den großen Mehrkanal Apollo Interfaces.

Für mich sind die Highlights des Upgedateten Apollo Twin aber das eingebaute Talk-Back Mic und die ALT Monitor Funktion mit dem man ein alternatives Boxenpaar über die Line Outputs ansteuern kann.

> Universal Audio Apollo Twin MK2

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06.02.2017 - Angecheckt

Dein Kommentar

  1. #8 Olaf Senkbeil schrieb am 10.02.2017
    @@Ralf
    Dann habe ich deine Äusserung missverstanden und wenn ich dich denn dann richtig verstehe, liegen wir also nicht völlig konträr.

    Eine germanistische Diskussion um den Begriff “proprietär“ wollte ich nicht starten.
    Das sollte mit Analogie meiner Ansicht nach zu erkennen gewesen sein.
    Aber natürlich kann ich mich irren. :P
    On topic:

    Die Vorteile, welche NonEric anführt, sind im Bereich Kosten-Nutzen halt nur marginal und UAD täte gut daran sich etwas in Punkto Zukunft zu überlegen.
    Sich so stark an Apple zu orientieren, welche ja durch die “Abschaffung“ des MacPro quasi zu Thunderbolt geführt haben, kann nach Hinten losgehen.

    Der Musikmarkt ist an Musik und Equipment “eigentlich“ gesättigt...

    Ich hoffe die Anführungszeichen erfüllen ihren von mir gewünschten Zweck.

    Ansnsten

    PACE und damit meine ich nicht gleichnamigen Kopierschutz.
  2. #7 Wolfgang schrieb am 09.02.2017
    @ralf:
    genau da macht UAD ja einen großen Sprung:

    angekündigt war, dass mit Version 9 der Software alle Thunderbolt Geräe auch an Windows mit Thunderbolt 3 laufen sollten.
    Pro Tools Expert hat aber gezeigt, dass es auch an Thunderbolt 2 geht:
    https://youtu.be/pBqEpOrYBrs

    Ansonsten ist doch eigentlich egal, wie alt die DSP-Prozessoren sind. Gegenüber Nativ haben sie immernoch den Vorteil, die CPU-Last am Rechner nicht zu beeinflussen. Natürlich bringen gute Interfaces wie die von Apogee, Antelope, RME, Focusrite auch echt niedrige Latenzen - bei geringen Buffersizes. Und latenzfreie Plugins funktionieren dann halt mit dieser geringen Latenz - so lange, wie die CPU das mitmacht.
  3. #6 Ralf schrieb am 09.02.2017
    @Olaf S.

    Ich habe nicht geschrieben, dass USB proprietär sei, nur dass die beiden Standards sich in diesem Punkt gleichen.
    Beide Schnittstellen stehen jedem Hersteller zur Verwendung offen.
    Einfach mal die Bedeutung des Wortes nachschlagen,
    zB. https://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r

    RME baut TB glücklicherweise nur dort zusätzlich ein, wo es für die volle Kanalanzahlnutzung nötig ist, ansonsten wird USB 2.0 eingesetzt, das eine weite Verbreitung auch an älteren Rechnern besitzt. Und den Geräten ist auch egal, ob auf dem Rechner macOS oder Win läuft.

    Bei UAD finde ich es unmöglich, dass es zwei quasi identische Geräte gibt, die mit unterschiedlichen Schnittstellen, nur je ein bestimmtes OS verlangen, obwohl beide Schnittstellen in beiden OS-Umgebungen vorkommen.

    Plugins auf externen Dongles laufen zu lassen finde ich überholt, die CPU-Power ist heute vorhanden, um sie nativ laufen zu lassen, oder man nutzt externe Effektgeräte, die ohne Treiber und Rechnerschnittstellen funktionieren.

    Mfg
  4. #5 Olaf Senkbeil schrieb am 08.02.2017
    @@Ralf
    Was das Informieren betrifft und USB sei proprietär...
    Schau einfach nach in wievielen Rechner die jeweilige Schnittstelle verbaut ist....
    PlugIns kommen von brainworx, Slate, Waves und und und günstiger und gleichzeitig in wesentlich mehr Instanzen zum Zuge.

    UAD schiebt sich ins Abseits... wem Kosten-Nutzen Faktor egal ist, kann gern für 2 alte Shark, denn genau das kosten die beiden des Quad gegenüber dem Duo, 400€ zahlen...

    Einfach mal informieren.... schau dir mal an wie alt die DSP sind.... ;)

    Wer wirklich möchte, sollte sich die alte Variante zu Abverkaufspreisen ansehen, sparen und nativen PlugIns den zukünftigen Vorzug geben...
  5. #4 Daniel schrieb am 08.02.2017
    Mich hätte auch wundergenommen ob sich in der Audioqualtät was getan hat.

    So wie ich weiss neu PCs/Mac kompatibel wenn thunderbolt am PCs mainboard
  6. #3 Ralf schrieb am 07.02.2017
    Hi Eric,

    das Mikro zum schnellen Aufnehmen hattest Du doch schon immer dabei, es steckt im MacBook!

    An Olaf Senkbeil:
    Thunderbolt ist so proprietär wie USB auch, einfach mal informieren!

    RME hatte meines Wissens noch nie DAW-Effekte auf DSPs und verabschiedet sich auch nicht von TB, siehe noch ziemlich neuem UFX+.
    Man beachte da die Kanalanzahl.

    Mfg

    PS: an Eric:
    Warum ladet Ihr nicht alle Videos zu iTunes hoch, manche Filme tauchen nur bei youtube auf?
  7. #2 Olaf Senkbeil schrieb am 07.02.2017
    Der Check hinkt insofern als das als Vorteil die Quad-Shark Möglichkeit “gepriesen“ wird.
    Diese schlägt mit knapp 400€ Mehrkosten zu Buche.
    Dies für eine veraltete Technik, da meines Wissens die Stark DSP in keiner Weise neuer sind als die in den alten Geräten.

    Für Interessierte macht es daher wahrscheinlich eher Sinn sich ein altes Duo mit Thunderbolt oder USB zu besorgen.
    Generell steht UAD mit dem proprietären Thunderboltanschluss und den alten Shark eher auf dem absteigenden Ast!

    RME sagt adieu zu diesen Lösungen und bietet solide USB 2.0, Slate und auch Antilope schlagen in die Bresche und werden UAD bald als überteuerten Hersteller an Apple´s Seite erscheinen lassen.

    Die Zukunft scheint UAD mit ihrer Preispolitik definitiv zu verschlafen. .....
  8. #1 gentler schrieb am 06.02.2017
    Schöner Test, aber interessant wäre gewesen, ob sie spürbar besser als der Vorgänger klingt.

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