PraxisTalk

Mit MIDI Controller und Short Cuts das Homestudio einrichten

Der wöchentliche MusoTalk Podcast für Musiker, Produzenten und Mixing und Mastering Engineers.

Jeden zweiten Donnerstag machen wir PraxisTalk und wittmen uns einem Thema rund ums Homestudio.

Diese Woche:

Mit MIDI Controller und Short Cuts kannst Du dein Home Studio optimal fürs Mixing und Mastering einrichten.

Welche Tipps gibt es für Cubase und Ableton LIVE?

Meine Gäste:

Mika the Elephant > Mikatheelephant.com Schlagzeuger und Electroproduzent

Holger Steinbrink ist Gründer des Seminaranbieters > audio-workshop.de und zertifizierter Steinberg Trainer. Er arbeitet mit Cubase seit Version 1.0 auf dem ATARI.

Simon Götz > Hofa-College ist Supervisor & Audio-Engineer, Fachkraft für Audiotechnik

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23.11.2017 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #8 Uwe Riedzeck schrieb vor 3 Wochen
    Hallo Zusammen,
    meine Vorgehensweise ist wie folgt. Alle Spuren vorbereiten wie schneiden , Resonanzen finden, Timingarbeiten usw. erledige ich mit Maus und Tastatur. Reine Mischaufgaben mit der Console one von Softube.
    Gruß
    Uwe
  2. #7 Robert Breit schrieb vor 3 Wochen
    Hallo Wellenstrom,
    Natürlich kann man Shortcuts in Cubase erstellen und speichern.
    Ich dachte mir nur, dass ich meine eigenen Shortcuts auf einer extra externen programmierbaren USB-Tastatur ablegen kann. Diese sollte auch selbst "beschriftbar" sein. Ich meine damit nicht die üblichen Schreibtastaturen, sondern eine externe Programm-Tastatur wie zb. http://www.programmierbaretastaturen.com/store/p9/X-keys_XK-80_USB.html
    Ich habe eben oft das Problem, dass ich nicht mehr genau weiss wo ich meine Macros abgelegt habe, bzw. gespeichert habe. Und hätte auch den Vorteil, dass ich die von Cubase vorgegebenen Standardprogrammierungen nicht verändere.
    MFG
  3. #6 Stephan Merkt schrieb vor 3 Wochen
    Betreffend Presets durchhören im Halion.
    Das müsste doch eigentlich Holger auch wissen, dass man mit den Pfeiltasten hoch und runter durch die Presets steppen kann, ohne jedesmal Enter oder dergleichen drücken zu müssen.
  4. #5 gentler schrieb vor 3 Wochen
    Für mein Haupteinsatzgebiet in der Filmtonmischung benutze ich seit Jahren den Faderport für ausschließlich Volumenautomation und bin sehr zufrieden. Den Rest mache ich mit Shortcuts, dabei ist ein Nummernpad essentiell.
  5. #4 Franz Baumann schrieb vor 3 Wochen
    Na so ein Controller ist halt eine typische Hassliebe. Viele möchten gerne was haptisches, denken das bekommt man für kleines Geld in die DAW, kommen aber meistens damit nicht so einfach zurecht, wie das von der Werbung versprochen wurde. Meistens hemmen die besprochenen Dinger nur den Workflow. Sorry, aber wenn ich erst mit der Maus auf einen Parameter zeigen muss, um den dann mit dem Controller bedienen zu können, dann kann ich das doch viel schneller mit der Maus, hab mich ja schon umständlich darauf bewegt. Wem kommt den so was dämliches in den Sinn. Auch wenn ich erst den Controller - für meine Begriffe - kompliziert anlernen muss, dann schmeisse ich das Ding früher oder später auch in die Ecke, spätestens dann, wenn ich die Parameterzuweisung aus irgendwelchen Gründen verliere.
    Anders sieht es meiner Meinung nach mit den eher teuren und vor allem voll in die DAW integrierten Kandidaten aus. Ab da fängt das Thema Controller erst so richtig Spass zu machen. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit findet man das Arbeiten gerade beim Mixen nur mit der Maus als richtig, richtig Workflowhemmend, wenn nicht sogar befremdend.
    Was professionelle Controller angeht, so ist da seit Jahrzehnten AVID Marktführend. Auch Steinberg/Yamaha mit ihrem Nuage sind da einen Schritt nach vorne gegangen. Meine Empfehlung betr. Controller ist: Unter einer S3 von AVID würde ich da eher die Finger lassen. Alles darunter kann für die meisten ein absoluter Spass-und Workflow-Killer sein.
    Von daher war ich echt etwas enttäuscht, als in der Sendung nur gerade von den billigst Ein-Fader Produkten gesprochen wurde. Wenn man schon das Thema Controller aufmacht, dann erwarte ich von solch einer Sendung schon etwas mehr, als nur gerade das durchzukauen was man schon seit Jahren kennt und womit hier ev. schon viele schlechte Erfahrungen gemacht haben. Irgendwie halt Sinnbefreit. Somit war die übereinstimmende Meinung gegen den Einsatz von "DAW-Controllern" voraussehbar. Mit der Bedienung von Touchscreens im Mixprozess kenne ich mich nicht aus.
    Für Studio One User ist sicher einer der Presonus Controller eine gute Wahl. Ist dann glaube ich nur Studio One only.
  6. #3 Wellenstrom schrieb vor 3 Wochen
    @ Robert Breit
    Kann man in Cubase keine eigenen Shortcuts erstellen und speichern?
    In S1 z.B. geht das.
  7. #2 Robert Breit schrieb vor 3 Wochen
    Es gibt auch programmierbare Tastaturen zur Belegung von Shortcuts unter Cubase.
    Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert. Aber wär doch mal ein Versuch Wert.
    Oder gibt es jemanden der dies schon einmal getestet hat?
    zb.: http://www.programmierbaretastaturen.com
  8. #1 Wellenstrom schrieb am 23.11.2017
    Zum Thema Tastaturen für die DAWs. Es gibt natürlich auch speziell für den DAW Anwender konzipierte Tastaturen, auf denen die jeweiligen Tastaturbelegungen auf dem Keyboard sichtbar sind, auch hintergrundbeleuchtet. Ich nenne da mal die Editors Keys (hab hier auch gerade so'n Dingen unter den Fingern).

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