PraxisTalk

Gute Software muß nicht teuer sein - Freeware Tipps

SORRY FÜR MEIN ZU LAUTES MIC!!!

3 * 2 Karten für die Producer-Sessions am 21-23.3. Jeden Tag Top-Workshops mit Top-Produzenten.

In welcher Stadt finden die Producer-Sessions statt? schick eine Mail mit der Antwort an producersessions17@gmail.com Unter den richtigen Einsendungen ziehen wir die Gewinner und ihr könnt euch dann einen Tag aussuchen. Ohne Gewähr, der Rechtsweg ist total ausgeschlossen. Ihr kriegt nur Mail wenn ihr gewonnen habt. Kein Spam oder Newsletter.

Mit fast 600,-€ ist Cubase nicht gerade preiswert, dabei aber sicher sein Geld wert. Wer weniger ausgeben kann oder ein No Budget sein eigen nennt, kann gute Software sogar umsonst bekommen.

Ich talke jeden Donnerstag mit meinen Gäste über Recording Soft und Hardware. Diese Woche haben wir ein paar interessante Freeware Tipps für euch.

Arsenal an freien Plugins von MeldaProductions (PC Mac): https://www.meldaproduction.com/product/keyword?keyword=free

Glitchmachines Fracture (PC MAC) http://glitchmachines.com/downloads/fracture/

Synthanatomy Liste: http://www.synthanatomy.com/2017/03/my-favourite-freeware-synthesizers-for.html

> Tracktion 5

https://www.kvraudio.com/product/dahornet-by-dashsignature

http://www.beat.de/news/u-he-beatzille-gratis-beat-119-heft-dvd-10059188.html

https://www.kvraudio.com/product/sir1-by-sir-audio-tools

https://www.kvraudio.com/product/vinyl-by-izotope-inc

aus Freeware wurde Studio One =http://www.kreatives.org/platform/index.php

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg.

Andrew Levine > Blumlein-Records macht mobile Recordings in Stereo und Surround.

Tom Wies > Synthanatomy ist Blooger

Download > medium > small > audio only

16.03.2017 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #14 ORI$ON TIDE schrieb am 21.03.2017
    @Thomas Pfau
    In den 90ern kein PC?
    Wir haben 1993 ein Tonstudio gegründet und sind damals von Atari mit Cubase (aus dem Proberaum) auf einen PC mit Cubase umgestiegen. Lief perfekt - wenn man erst mal Zig Jumper auf dem Board umgesteckt und Win95 entsprechend konfiguriert hatte.
    Kurz danach kauften wir ein ADAT und ein Session8 HD-Recordingsystem, womit wir auf 16 digitale Spuren aufnehmen konnten. Damals der absolute Wahnsinn!
    Wenn wir Bands aufnahmen (also fast nur Audio), nahmen wir Samplitude (damals für Audio super, für MIDI total banane...), für MIDI-Projekte Cubase.
    Später kam dann Cubase VST mit Audio. Und auch das lief alles einwandfrei auf dem PC - allerdings hatten wir inzwischen schon Zig PCs zusammengebastelt und somit sehr viel Erfahrung, welche Boards und Chipsätze sich mit welchen Komponenten gut vertrugen.

    Das aber nur mal sdo am Rande ;-)

    Ach ja, Thema Freeware: Ich nutze seit Beginn an (80er-Jahre) Cubase, hatte zwischendrin mal Berührungen mit Notator, später auch mit Logic. Aber Cubase liegt mir einfach vom Workflow her am besten. Freeware-DAWs habe ich nur mal kurz angetestet. War aber alles nix für mich.
    Allerdings habe ich früher viel Freeware-VSTs/VSTis genutzt, z.B. das Zeug von Melda Production, die haben wirklich gute Sachen!
    Mittlerweile nutze ich aber ausschließlich "Kaufware" - eigentlich hauptsächlich, weil die Umstellung der Freeware von 32 auf 64 Bit länger gedauert hat oder manchmal gar nicht stattfand - die Maintenance ist nämlich ein wichtiger Grund. Bei Steinberg und anderen bekannten Softwareschmieden (Fabfilter, NI, Celemony etc.) kann man davon ausgehen, dass da auch noch einige Jahre entwickelt und upgedatet wird.

    Als Einsteiger kann man aber mit Freeware und Trial-Versionen (von DAW bis VSTis) schon sehr viel machen! Und man kann "unverbindlich" testen, welche Workflows und DAW-Konzepte einem am besten passen.
    Danach kann man ja immer noch auf Bezahlware "aufrüsten" :-)
  2. #13 Andreas Himmes schrieb am 21.03.2017
    Sehr gute Sendung,
    allerdings bin ich dieses Thema soooo müde. Es ist doch ganz klar das Qualität ihren Preis hat. Und Qualität bedeutet ja nicht nur Optik, Klang und Content, sondern eben auch Support und Weiterentwicklung.
    Ein wirklich sehr wichtiger Punkt ist, meiner Meinung, wenn ich nach sorgfältigen Rescherchen, Testen und Beratung die passende DAW gefunden habe und dafür eben auch Geld bezahlt habe, arbeite ich doch ganz anders damit. Der Umgang und der "Umgangswille" ist doch viel intensiver und qualitativer. Wenn ich ne DAW+PlugIns+Effekte+Content ohne Ende quasi geschenkt bekomme, hat weder der Umgang noch das Ergebnis & Erlebnis einen Mehrwert.
    Schaut euch nur mal dieses FL-Theater auf Youtube an. Ich wage mal zu behaupten das 90% aller Homies dieses schreckliche FL-Studio benutzen, weil es einfach keinen Kopierschutz hat und jeder zweite mindestens ne gecrackte Version betreibt. Was ist das Ergebnis bei einer solchen Content+Sau ??? Richtig.
    Herzlose, lieblose bis hin zu völligst Schrottigen Ergebnisse.
    Klar - jetzt trete ich bestimmt in die kontroverse Magengegend, aber wenn man diese Produkte für noch günstigeres Geld einer noch größeren Anzahl Menschen zugängig macht, wird auch ganz schnell jedes Medium mit Müll geflutet.
    Jemand der etwas für sein Werkzeug investiert und sogar vielleicht darauf gespart hat erhält doch logischerweise auch ein ganz anderes Erlebnis und Ergebnis damit.
    Frei nach dem Satz
    "Für die Software habe ich soviel investiert....ich kenne jedes Detail und jeden Trick."
    und nicht dieses wahllose Content-Gesammel und Gedröne weil man ja sowieso alles für umme und billig bekommt und eigentlich nichts davon richtig bedienen kann oder möchte.

    Ein geschenktes Spielzeug landet immer schneller kaputt in der Ecke als ein selbst erspartes, gekauftes oder wie auch immer.
  3. #12 Wilfried Nickel schrieb am 21.03.2017
    Vielleicht wäre es auch interessant gewesen, zu den Update Preisen auch die Information weiter zugeben, ob die alte Version weiterhin nutzbar ist oder ob der Hersteller die Lizenz beim Update einzieht. Dann nämlich dürfte der Updatepreis incl. des Anschaffungspreis der alten Version, eigentlich nicht höher sein als die neue Version. Da Treue heute leider nicht mehr belohnt wird sondern lediglich die Anzahl der Neukunden interessiert, wird dem vermutlich nicht so sein und derjenige der alle Updates mitmacht, wird im Laufe der Jahre ein kleines Vermögen los. Da derjenige welcher die Software einmal benutzt genauso viel bezahlt wie derjenige der diese täglich benutzt dürfte hier das Argument der längeren Nutzungsdauer nicht zum Tragen kommen.
  4. #11 Max schrieb am 20.03.2017
    Was hat der Preis von Hardware mit Software zu tun? Huh?
    Bei Software hab ich nur Entwicklungskosten danach drück ich auf copy und es fallen soviel Kopien raus wie ich nur möchte, ohne zusätzliche Materialkosten und ohne Arbeitszeit. ;)
  5. #10 Andy Prinz schrieb am 19.03.2017
    Also zu den Preisen der Software Cubase, Logic, UAD usw. finde ich auch wie Andreas schon gesagt hat im Video ab 10 min 25 sec gerechtfertigt. Wenn mir 300.- für eine DAW die alles
    mögliche schon mitbringt an Virtual Instrument plugins usw., da muss ich mich schon fragen ob man sich nicht ein anderes Hobby sucht? Die Sachen werden ja weiterentwickelt und die Leute müssen ja bezahlt werden. was ich früher schon Geld ausgegeben habe für einen Computer, Mischpult oder Interface das war ganz klar für mich und ich will arbeiten damit und das die Dinger laufen. Es ist doch so das dieses Equipment erschwinglich geworden ist.
  6. #9 Pfau Thomas schrieb am 17.03.2017
    Freeware oder Kaufen.
    In den 90er Jahren wollte ich schon anfangen mit dem Computer Musik zu machen .
    Es war aber zu dieser Zeit zu teuer , Atari , Apple oder den Amiga gab es zu dieser Zeit , mit dem PC War da gar nichts zu machen .
    Seit nun 2000 mache ich Musik am PC .
    Bei der Musik Software habe ich da klein angefangen bei Samplitude z.B. habe ich da mit der kostenlosen Samplitude 8er Se angefangen. Mit dem Kauf eines Audio Interface lag bei mir dann eine Cubase Le und Sonar Le Version bei .
    Danach habe ich bei der Musiksoftware mal voll reingelangt. Die Programmierer müssen für ihre Arbeit auch irgendwo bezahlt werden.
    Bei Fl Studio z.B ist es so das man eine Lizens nur einmal bezahlen muß danach ist das Update kostenlos.
    Bei Reason habe ich z.B bin ich zur Zeit bei der Essential von 2.x bis 8.x er Version dabei.
    Bei den Instrumenten sieht es bei mir so aus.
    Benutze Freeware Vst i Instrumente aber bezahlte.
    Nur bei den bezahlten finde ich es schade das da iregndwann trotz das man dafür bezahlt hat , der Support fehlt oder das ein oder andere Instrument nicht " Gepflegt wird" z.B. von Nativ Instruments die B4II Orgel usw.
    Fazit .
    Bei der Musiksoftware kann man ja klein anfangen und bei den meisten kann man relativ günstig zur Pro Version Upgraten.
    Bei den Instrumenten und Effekten kann sehr gut auf Freeware zurückgreifen.
  7. #8 André schrieb am 17.03.2017
    Wie immer eine tolle Sendung.
    Trotzdem möchte ich aber meine Kritik, auf hohem Niveau an Zufriedenheit, abgeben.

    Beim Preisvergleichs-Thema ist man in meinen Augen nicht so richtig auf den Punkt gekommen weshalb manche Produkte soviel teurer sind. Und sind sie auch um diese Preisdifferenz besser ?

    Es geht doch dabei nicht nur um die Entwicklungskosten.

    Ein grosser Unterschied sind die Marketingkosten sowie das Business-Modell das Produkt nach wie vor über den klassischen Handel und somit als physisches Produkt anbieten zu wollen (Cubase, ProTools, Reason).

    Dann kommt noch das Support-Thema. Bei Andrew's Argument, dass bei Reaper die Firma viel schneller und direkter auf die Kundenwünsche eingehen kann muss man doch schon die grosse Frage aufwerfen ob es keine verkehrte Welt ist wenn eine kleine Firma mit wenig Man-Power effizienter ist als eine grosse Firma mit viel Man-Power. Wird da die Man-Power richtig für den Kunden eingesetzt ?
    Auch hier ist wohl wieder das Marketing ein Faktor, weil man neue Features auch über den klassischen Weg vermarktet wissen will.
    llerdings gut getestet sollten bei einem "teurer" Produkt Neuentwicklungen schon, das könnte bei einem kleinen Hersteller vielleicht schwieriger werden. Die Frage ist dann aber ob dies auch wirklich so stattfindet und grosse Hersteller wirklich nur ausgefeilte neue Features rauslassen und man bei einem Hersteller einer kleinen FIrma eher zum Beta-Tester wird.

    Am Schluss muss man sich tatsächlich die Frage stellen ob das Geschäftsmodell ala Cubase, ProTools, Reason und Ableton usw. sich noch lange halten können oder ob über lang die reinen "digitalen" Firmen ala Reaper denen nicht gefährlich werden könnten.

    Selbst wenn es bereits digitale Produkte sind, die Geschäftsmodelle sind es teilweise noch nicht und auch da könnte das aktuelle Business-Schlagwort "Digitalisierung" Einfluss haben auf diese Firmen und deren Produkte bzw. deren Erfolg damit. Die Luft wird auf jeden Fall immer wie dünner.
  8. #7 Witali schrieb am 17.03.2017
    @ Peter

    Hallo Peter

    Ich habe früher Cubase genutzt ist nicht mein Ding. Momentan bin ich mit Sonar unterwegs da bin ich eigentlich zufrieden, es fehlt aber an Stabilität. Da du mit Pro Tools HD arbeitest würde mich interessieren ob es auch so ziemlich Stabil ist bzw bleibt es ab und zu hängen? Stürzt es vielleicht ab? bewältigt Pro Tools die CPU Auslastung besser als Cakewalk Sonar?

    Bitte gib mir ein Feedback

    MfG
    Witali
  9. #6 Slashgad schrieb am 17.03.2017
    Ein paar Fakten - zu Cubase - Reaper - Tracktion + Logic - möchte ich ergänzen:

    Das Update von einer zur nächsten Version in Cubase hat oft auch 49 € gekostet (fast immer) - nur das letzte 0.5-Update (weil umfangreicher) war mit 99 € etwas teuerer. Ich bin da ganz bie Andreas - gute Software darf auch etwas kosten. Bei Cubase gibt es auch noch 2 (bzw.3) kleinere Versionen. Neben dem von euch erwähnten Artist gibt es noch Cubase Elements, mit einem auch schon beachtlichen Funktionsumfang samt Content. Die Edu-Version davon kostet 66 € (vgl. Reaper). Und selbst dieElements-Version enthält den neuen Sampler-Track und die Chord-Pads (+ Chordtrack).

    Klar bin ich überzeugter Cubase-User und Cubase gehört sicher zu den teureren Programmen. Für mich ist das aber für das gebotene immer noch alles sehr günstig (Hallo Andreas B.!)

    Schöne Tabelle übrigens - gut vorbereitet!!!

    Bei REAPER ist ja dagegen praktisch nix dabei an Effekten, Instrumenten und Content. Grad mal ein paar rudimentäre Effekte (EQ, ...). Die Zahlen, die NON ERIC da genannt hat - das sind die Free-Sachen. Und die kann man hier ja nicht zählen. Ähnlich ist es bei TRACKTION.

    TRACKTION 7 ist aber wirklich sehr interessant - für 60 $. Und das interessante an der neuen WAVE-Version, die Tom erwähnt ist doch, dass sie dann endlich auch ein extra Mischpult bekommt. Das war doch die große Neuigkeit auf der Namm. Gut, es fehlen noch Instrumente für die 99 , aber da ist schon ein tolles innovatives Konzept dahinter:
    https://www.tracktion.com/products/t7-daw

    LOGIC hat sicher einen riesen Umfang und Effekten, Instrumenten und Content. Allerdings sind die Sachen teilweise auch schon ziemlich in die Jahre gekommen und die Produkt-Pflege scheint mir (ich kann mich auch täuschen) ziemlich halbherzig. Die Informationspoltik ist auch eine Zumutung - bzw. die Informationspolitik ist einfach gar nicht existent. Ebenso sieht es bei den Video-Tutorials aus . Dass es auch anders geht zeigen z.B. NI oder Steinberg.

    Und dann gibt es immer mehr Abo-Modelle. Da muss man sich auch entscheiden, was man will. Siehe ProTools und viele andere. Da bin ich auch kein Freund von.

    VG Slashgad
  10. #5 Wellenstrom schrieb am 17.03.2017
    Da wäre mehr Potential für die Sendung bei dem Thema gewesen. Schade,Da vertan!
    Scheuklapenaussagen, die mit Handy- und Fahrradvergleichen aufwarten, sind nicht zielführend. Dieser Vergleich hinkt - und zwar gewaltig. Andrew Levine hat ja diese Aussage etwas relativiert.
    Die Bedürfnisse wachsen stetig, neben reiner Recordinghard- und Software müssen auch Instrumente, Mikrophone, Monitore, Kopfhörer etc. angeschafft werden. Und nur Wenige verdienen Geld damit. Insofern ist es gerechtfertigt, dass der Hobbymukker mit niedrigerem aber durchaus auch mit mittlerem Einkommen darauf achtet, dass die Ausgaben für Recordingsoftware im gesunden Maß bleiben.
  11. #4 JR schrieb am 17.03.2017
    Hey, wie wäre es einmal mit einem bitwig 2 test? Diese daw vergesst ihr immer...

    Gute Hinweise zu Apple, die Geldsäcke dort sollten musotalk schauen. Natürlich kauft jeder neueinsteiger bzw. Junger Mensch einen coolen Touchscreen Windows Laptop für günstiges Geld. Und keinen überteuerten hipsterquatsch von Apple. Diese Firma fährt ja so gegen die Wand mit der OSX Linie....

    Übrigens wollte ich zum Thema hackintosh noch einmal klarstellen: man braucht keine Grafikkarte mit speziellem Apple efi BIOS. Eine normale PC Grafikkarte reicht. Apple liefert einen Standard amd und einen Standard nvidia Treiber im OS mit, die zahlreiche Karten Generationen abdecken. Vermutlich basieren die Treiber auf den unified treibern der hersteller. Es werden also nahezu alle Karten bedient, außer ganz neue Modelle. Am besten vor dem hardwarekauf einmal tonymacs und insanelymacs Foren durchstöbern.
  12. #3 JeZe schrieb am 17.03.2017
    Schöne Sendung.
    Was bei der Häme gegen UAD immer wieder vergessen wird ist die Tatsache, dass man diese Plugins im Interface während der Aufnahme bzw. während des Playbacks ohne nennenswerte Latenz verwenden kann. Dafür gibt es bisher keine Freeware-Lösung.

    Das eröffnet mir z.B. die Möglichkeit mit einem LA-2A und einer Studer A800 im Kanal direkt aufzunehmen, dazu ein Lexicon 224 im Aux-Weg, das entweder nur als Aufnahmehall dient oder auch getrennt auf eine Spur aufgenommen werden kann. Alles nahezu latenzfrei.

    Oder mit der Gitarre durch ein Hardware-Overdrive-Pedal zu spielen und dann in den Cleankanal einer UAD-Ampsimulation in Realtime zu gehen.

    Selbst den Ausgangsbus des Interfaces generell durch eine Studer A800-Simulation zu jagen habe ich schon gemacht, was echtes Analogfeeling aufkommen lässt.

    Es wird so möglich, die Soundgestaltung wieder bei der Aufnahme zu machen bzw. da schon Entscheidungen bzgl. des Sounds zu treffen. Das verändert den Workflow und den kreativen Prozess immens und man hat es dann beim Mischen ausschließlich mit hochwertigen Signalen zu tun und kann sich "fix it in the mix" schenken.

    DAS ist mir den Preis der UAD-Plugins wert, nicht diese Videos aus alten Zeiten, die sie gerne zeigen. ;)
  13. #2 Oli schrieb am 17.03.2017
    Kleine Berichtigung: Cubase hat unbegrenzte Audio und Midi-Spuren, also nicht 768 was Sascha da sagte. Hans Zimmer und junkie xl zb benutzen weit über 2000 Spuren in Cubase.

    Freue mich das Ihr euch für Hackintosh-Rechner entschieden habt. Liegt ja auch nahe, wenn man schon so viel an Software für Mac investiert hat.
    Hab hier auch beide Systeme mehrfach ohne Probleme am laufen. Weder beim Hacki, noch bei Windows 10 habe ich irgendwelche abstürze.

    Sollten bei euch Probleme auftauchen, zumindest wenn ihr auf Clover setzt, könnte ich evtl behilflich sein.

    LG Oli
  14. #1 Peter schrieb am 17.03.2017
    Sonar von Cakewalk ist mein Favorit incl. vieler guter Roland PlugIns . Cubase ist für mich zu teuer. Aber auch der gute alte KCS von Dr.T lebt. ProTools HD ist natürlich nichts für den Anfänger . Aber wer richtig gute Hard und Software benutzen will die auch zusammen funktioniert, dem kann ich nur ProTools HD mit der original Hardware empfehlen. Natürlich nicht zum super Discountpreis zu haben. Alternative zu einem DAW Sequenzer ist für mich zB ein Korg Arranger Keyboard. Musikrichtung wählen, komponieren, fertig. Später in aller Ruhe den eigenen Titel in die DAW aufnehmen und Abmischen. Keyboards sind für Komponisten sehr nützlich, wie auch die Musikant Reihe von Korg.

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