PraxisTalk

Audio PCs und der Mac als Hackintosh für Musik

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16.02.2017 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #25 Witali Jungblut schrieb am 20.03.2017
    @ Oli

    Hallo Oli

    Ein kleiner Tipp, wenn du sowieso alles auf ssd klonen tust sollte man gerade bei Windows 10 in der Systemsteuerung die automatische defragmentierung abschalten sonst kann deine ssd an Performance einbüßen.

    MfG
    Witali
  2. #24 Frank schrieb am 23.02.2017
    @Jens: "Apple kann doch nicht auf jeden Hinterhof Programmierer warten, der zu träge ist, seine Sachen auf den neusten Stand zu bringen. Er verdient ja schließlich auf sein Geld auf dieser Plattform. Apple bringt rechtzeitig Betaversionen raus. Faule Programmierer können auf der Windows Plattform bleiben."

    Ja und wenn Apple neue Betaversionen rausbringt, sind wir immernoch damit beschäftigt, die Bugs aus der letzten Version auszubügeln. Vor allem weil die Nutzer selbst keine Lust haben upzudaten und sich ins Verderben zu stürzen. Kanns gar nicht abwarten wieder eine neue Programmiersprache lernen zu müssen oder komplettes Code Refactoring durchzuführen, nur weil Apple wieder unangekündigt essentielle Bestandteile des Betriebssystems entfernt. Ach ja, die Apple Changelogs zum OS sind wie das Logic Manual :-D Das ist für mich faul.

    Aber das hat sowieso bald ein Ende. Apple ist Consumer orientiert und spielt nicht mehr in der Pro Liga mit. Von daher ist der Drops auch bald gelutscht.

    Gruß, Frank
  3. #23 doppelstern schrieb am 22.02.2017
    Vorsichtshalber, damit ich mit ruhigen Gewissen schlafen kann,
    bezüglich meines Tips in Posting #22:

    Mutet vorher unbedingt euren Masterfader in Cubase
    und schlagt die Keybardtaste nur "ppp" an!
    Empfehlenswert zusätzlich ist ein Limiter im Ausgangsbus
    und zwar diesesmal NICHT wie üblich am Ende der Insert-Slotkette,
    sondern zum Schutz einer möglichen Übersteuerung der im
    Masteroutput befindlichen Plugins, muss der Limiter
    in diesem Fall in den ersten Insert-Slot eingefügt werden!
  4. #22 doppelstern schrieb am 22.02.2017
    Hallo Leute,
    habe mein geschildertes Problem in Post #19 nun ausgetrickst.
    Wie erkläre ich gleich.

    Doch zunächst vermute ich fast, das ich bei meiner Problemschilderung
    möglicherweise falsch verstanden wurde. Es geht dabei um einmalige AISO-Spikes
    bzw. um kurze Tonaussetzer die auftreten, NACHDEM bereits alle Samples und sonstige
    Daten in den RAM geladen wurden!

    Hier die wohl einzigste Möglichkeit das Problem zu umgehen:
    Nachdem also jedes im Projekt vorhandene Plugin seine benötigten Daten
    geladen hat , selektiert man im Cubase-Hauptfenster alle mit instrumenten belegten Spuren
    ("Shift"-Taste gedrückht halten, dann die erste sowie letzte Spur anklicken).
    Nach dem "Select all Tracks" feuert man eine Note auf dem Einspielkeyboard ab.
    Alle Plugins werden dabei nun kurz gleichzeitig angesprochen.
    Geschildertes Problem wird damit beseitigt.

    Nicht vergessen vorher die Audiolautsärke auf NULL zu stellen!!

    Ach ja, sorry für das Thema, was hier eigentlich nicht wirklich hingehört.

    LG, doppelstern :-)
  5. #21 doppelstern schrieb am 22.02.2017
    @Krypto
    Das kann ich bestätigen. Es ist Plugin-Abhängig.
    Allerdings verhält es sich in dem Zusammenhang bei Cubase (6.5.5) so,
    das (nach dem ein Projekt erst einmal komplet abgespielt wurde),
    auch dann keine weiteren AISO-Spikes mehr auftreten,
    wenn Cubase im Anschluss beendet, neu gestartet,
    und selbiges Projekt abermals geladen wird.
    Dies bleibt auch so bis zum nächsten Rechnerstart.

    Habe festgestellt, das man die einmalig auftretenden AISO-Spikes
    auch verhindern kann, in dem man jedes Instrument einmal kurz anspielt
    (nachdem zuvor alle Daten vom Plugin eingelesen wurden).
    Dies lässt mich vermuten, das Cubase möglicherweise Probleme mit der
    "automatischen" Deklarierung/Initialisierung einiger VSTIs zu haben scheint.
    Aber wer weiss das schon.

    Ich hätte nun halt zumindest gerne gewusst, ob es noch mehrere User
    mit dem selben Problem gibt um möglicht ausschliessen zu können,
    das es bei mir vielleicht an einer ungünstigen Hardware-Kombination liegt
    (obwohl laut diversen Messungen mein System optimal für Audio konfiguriert ist).
  6. #20 Krypto schrieb am 21.02.2017
    @doppelstern
    Meistens sind es Plugins oder Samples die immer dann wenn du startest, geladen werden. Danach sitzt das ganze und macht keine Krämpfe mehr.
  7. #19 doppelstern schrieb am 21.02.2017
    Mal eine Frage:
    Wer unter Euch Cubase-Nutzer kennt das merkwürdige Problem mit AISO-Spikes?
    Nach dem erstmaligen abspielen eines frisch geladenen Cubase-Projekts
    treten ofts AISO-Spikes auf, welche meistens zu kurzen Tonaussetzern führen.
    Danach ist allerdings ruhe, und jedes weitere Abspielen des selben Songs macht
    keinerlei Probleme. Es ist mir ein Rätzel! Steinberg äussert sich bis Dato nicht dazu.
  8. #18 Krypto schrieb am 20.02.2017
    @Marcus
    Ich hab einen Riesentext geschrieben, aber mit einem guten Satz sag ich dir jetzt alles was ich sagen wollte.

    "Apple wird nicht schlechter, aber die Konkurrenz wird besser!"

    Das beobachtet man überall.
    Hey, Nintendo und Sega waren die Platzhirsche...heute ist es Sony und Microsoft.
    Alles ändert sich nunmal.
    Man muss es nur endlich mal einsehen das nichts für die Ewigkeit ist.
  9. #17 ORI$ON TIDE schrieb am 20.02.2017
    @j0hn:
    Die Rechenleistung ist nicht das eigentliche Problem für die meisten Audioanwendungen.
    Aber du möchtest bei einem Audio-PC, dass er leise ist und dass er stabil und ohne Aussetzer läuft!
    Dafür benötigst du passende Komponenten, vom Board bis zu den Lüftern. Und manche Boards bzw. Chipsätze machen nun mal im Zusammenspiel mit bestimmten Audiokarten oder -Interfaces Probleme (Knackser, Aussetzer, große Latenzen etc.). Oder aber sie bremsen u.U. das RAM aus und mindern somit die Gesamtleistung.
    Da muss man also schon schauen, welche Boards von Haus aus gut und problemlos mit (fast) allen Komponenten zusammenspielen.

    Gruß,
    Klaus
  10. #16 j0hn schrieb am 19.02.2017
    Hi Eric und Co,

    die Sendung hat Spaß gemacht zu schauen aber ich glaube die Thematik ist doch nicht mehr aktuell bzw. sah die ganze Sache vor 10-12 Jahren noch anders aus. Ich wage mal die These, dass man mit einem aktuellen i5 ordentlich RAM und einer SSD 90% der Anforderungen des Musik produzieren abdecken kann. Das ganze rumgefrickel mit Hackintosh oder welches MoBo nun besser ist hat doch in der Praxis kaum noch Relevanz, da die Rechnenleistung einen riesen Sprung nach vorne gemacht hat. Fand die Sendung dennoch interessant.
  11. #15 ORI$ON TIDE schrieb am 19.02.2017
    @Michael:
    Welches "bekannte Anfangsstottern" bei Win10 meinst du???
    Mein aktueller Audio-PC ist von Digital AudionetworX (die bauen seeehr gute und leise Audio-PCs!), weil ich nach 20 Jahren Selbstbau einfach keinen Bock und aus beruflichen Gründen keine Zeit mehr hatte, mich selbst um die ganzen Bestellungen, den Zusammenbau und die Konfiguration zu kümmern. Klar, bei DA-X kostet das dann ein paar Hundert Euro mehr als wenn ich's selbst zusammensuche. Aber auf die paar Kröten kommt's mir dann auch nicht an...
    Jedenfalls hatte der Rechner bei Auslieferung Win7. Seit letztem Jahr habe ich da jetzt Win10 installiert und musste feststellen, dass das noch merklich performanter läuft als Win7!
    "Stabiler" ist es nicht - ich hatte weder unter Win7 noch unter Win10 jemals einen Absturz!
    Um nochmal auf die Anfangsfrage zu kommen: Ich hatte da auch mal ein "Anfangsstottern", aber das lag einduetig an Cubase 8! Seit Cubase 8.5 und jetzt Cubase 9 ist auch davon absolut nix zu merken!

    Irgendwelche Einstellungen aus Performancegründen musst du bei Win10 auch nicht machen. ABER: Aus diversen Datenschutzgründen sollte man ganz viel "Nach-Hause-Meldungen" etc. gleich zu Beginn ein für alle mal deaktivieren. Ebenso Cortana, Microsoft Cloud und die ganze Grütze...

    Das Einzige, was in Verbindung mit Audio wirklich Probleme machen kann, ist ein Virenscanner. Wenn der an ist, kann es durchaus zu Aussetzern und Rucklern kommen - je nach Virenscanner. Deshalb trenne ich meinen Audio-PC immer vom Internet und deaktiviere den Virenscanner, sobald ich "ernsthaft" ans Aufnehmen/Mischen/Mastern gehe. Aber dann gibt es wie gesagt keinerlei Probleme.

    Gruß,
    Klaus
  12. #14 Michael schrieb am 18.02.2017
    Eine Hackintosh-Sendung würde ich auch toll finden. Das Thema interessiert mich auch schon seit einiger Zeit, bin aber selbst noch nicht dazu gekommen, mich damit internsiver zu beschäftigen. Besonders intersiert es mich, ob die Updates und die Upgrades (auf die nächaste Version) wirklich so einfach funktionieren, wie in der Sendung besprochen.
  13. #13 Marcus schrieb am 18.02.2017
    Eigentlich schaue ich mir die Folgen hier hin und wieder mit einem Schmunzeln an. Wir produzieren eher klassische, große Orchester-/ Chorwerke; machen privat aber eher Jazz und Funk.
    Das Apple Gebashe finde ich im Moment etwas nervig. Meine erste Firma hat 1989/1990 auf Basis von NeXT Computern die so ziemlich die erste Harddsikrecordinglösung (MetroTracks) mitentwickelt und in GSA vertrieben. Ich arbeite also schon seit über 25 Jahren beruflich sehr intensiv mit PCs und und Macs. Wir (einer der Big Fours Beratung / Prüfung) haben als Firmenlaptops Lenovo und ich ärgere mich jeden einzelnen Tag über die Qualität von Display, Gehäuse und Trackpad sowie Wiederaufwachzeiten. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass die MacBooks dramatisch besser sind im Mix von Qualität, Performance, Gewicht und Volumen. Tatsächlich ist aufgrund der Dünne die Kühlung schwierig und längere Belastungen führen zu lauten Lüftern und um ca. 10% heruntergeregelten Taktfrequenz. Trotzdem kann ich mit meinem alten Macbook Air mit 2 Prism Orpheus problemlos 28 Kanäle in 96 kHz aufnehmen (und später auf einem leistungsfähigen Rechner mischen). Bei einem iMac ist mir das übrigens noch nie passiert...
    Der hier so oft belachte Mac Pro ist tatsächlich schon viiieeel zu lange nicht upgedated worden. Ihn allerdings als Gurke zu bezeichnen ist völlig ungerechtfertigt. Auch der Verglich mit einem i7 Hackintosh passt natürlich gar nicht. Da müsste man eher den iMac mit vergleichen und hier bekommt man wirklich ein gutes Display mitgeliefert und der Preis passt dann wieder. Es stimmt, dass man mit einem PC ein leistungsfähigeres System aufbauen kann, da Apple in seinen Pros nur Xeon der v2 Serie unterstützt. Allerdings kostet hier ein Xeon 12 Core Prozessor - ohne Board, etc. - auch schon € 2.600 (https://www.amazon.de/IBM-46W4224-E5-2697-12-Core-Prozessor/dp/B00F9K5Q46/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1487420322&sr=8-1&keywords=Xeon+v2+12+core) Man kann einen Xeon mit 30 MB Cache nicht mit einem i7 vergleichen. Im rauhen Studiobetrieb bedeutet das, dass der Mac Pro komplett geräuschlos mit beliebiger Last (zumindest unter Logic) fährt; und das ist nicht nur beeindruckend sondern auch notwendig, wenn man bastelfrei, ohne Überraschungen und Geräusch arbeiten möchte/muss. Der Mac Pro ist im Vergleich zu einem PC etwa doppelt so teuer. Das ist ganz schön happig, aber es gibt doch findige Updater (siehe Ebay), so dass man einen neuen Mac mit Garantie. 12 Kernen, 30 MB Cache, 2 Workstation Grafikkarten, 32 GB ECC 1866 MHz RAM und PCI SSD (macht 1500 MB/s (beides eine andere Liga als bei den genannten PCs) für 5000 Euro bekommt. Da ist man dann in einem Bereich, den man auch für einen PC hinlegt; hat aber den Vorteil eines integrierten Systems (da bin ich dann bei Andreas: Plugins, DAW, OS und HW) sollten aufeinander abgestimmt sein; und das ist bei Logic & ProTools mit Mac Pro definitiv der Fall. Logic skaliert wunderbar auf alle 24 virtuellen Cores.
    Um auch noch eine Mär der Mac User zu entkräften: Seit Windows 7 ist Windows und Mac OS sicherlich ähnlich stabil. Blue Screens gibt es da auch nicht mehr. Weniger Hazzle habe ich aber dennoch mit meinem Mac.
    Marcus von the-quiet-music.company
  14. #12 Michael schrieb am 18.02.2017
    Ich habe ein älteres System mit einem i5 Prozessor und habe doch Unterschiede zwischen Win10 Pro und Hackintosh-Yosemite feststellen können. Cubase 8.5 läuft im Hackintosh System wesentlich performanter. Ich verwende ein Steinberg UR-44 als Interface und schaffe im gleichen Cubase-Projekt unter Windows 10 nur eine Latenz von 6ms ruckelfrei. In Yosemite kann ich auf 2ms runter gehen ohne irgendwelche Probleme. Das bekannte Anfangsstottern wenn man in Cubase auf Play geht, taucht nur unter Win 10 auf.
    Leider ist die Yosemite Installation auf meinem Rechner nicht so einfach und man muss vieles manuell nachinstallieren, sehen ob man die passenden Kexte bekommt. So einfach wie es im Beitrag gesagt wurde, geht zumindest bei meiner Hardware (die laut Liste kompatibel ist) doch nicht. Ich kann auch nur eine Hackintosh Distro installieren. Mag sein, das bei aktueller Hardware das alles kein Thema mehr ist.

    Bei Windows 10 sei auch bemerkt, das man hier ebenfalls unter einiges schrauben muss um das System noch etwas performanter zu bekommen. Optimal und wünschenswert wäre das Win10 Enterprise LTSB ohne den ganzen App und Cortana Schrott, nur leider bekommt man diese Version nicht als Endkunde, sehr schade!!
  15. #11 Andreas schrieb am 18.02.2017
    Hallo Stephan,
    könntest du mal hier die Komponentenliste kurz einstellen, wäre bestimmt für viele lesenswert?
    DANKE VORAB!!!
  16. #10 Jens schrieb am 18.02.2017
    Apple kann doch nicht auf jeden Hinterhof Programmierer warten, der zu träge ist, seine Sachen auf den neusten Stand zu bringen. Er verdient ja schließlich auf sein Geld auf dieser Plattform. Apple bringt rechtzeitig Betaversionen raus. Faule Programmierer können auf der Windows Plattform bleiben.
  17. #9 TimeActor schrieb am 17.02.2017
    @Max,
    Weiß nicht welche Komponenten du verwendet hast? Herumgebastele ist das absolut nicht!
    Mit den richtigen Komponenten läuft das sofort nach der Installation ohne irgend eine Kext Anpassung etc. ist zumindest bei mir schon beim 2. System so. Ist nicht aufwändiger als ein ne Windows Installation und daher mehr als eine Mac Alternative...sorry aber ist so. Hab auch wie Oli "Little Snitch" am laufen - mit der Monitorfunktion kann man ganz gut sehen das OSX doch recht viel sendet.
  18. #8 André schrieb am 17.02.2017
    Super Sendung. Das Thema Hackintosh ist wirklich interessant und mehr Informationen oder Tests dazu wäre spannend.
    Auch interessieren würde mich wie Stephans Komponentenliste seines neuen Rechners aussieht und wie parallel dazu Gregor einen Rechner im Preissegment eines aktuellen Mac Pro's zusammenstellen würde. Dann hätte man ein "preisfreundliches" und ein noch bezahlbarer Top-Level-PC. Wäre cool wenn man das noch nachreichen könnte.
  19. #7 Roland Moser schrieb am 17.02.2017
    Die zu Sendungsende angesprochene Test würde mich tatsächlich interessieren. Hab selbst gerade ein I7 7700 System gebaut und kann mich noch nicht so recht für ein Betriebssystem entscheiden. Im Moment knalle die Korken noch beim Lubuntu das in 2sekunden beim Log In angekommen ist und vom ersten Moment an stabil läuft. Der W7 bzw 10 Test kommt allerdings erst in ca. einer Woche denn bis dahin stehen die Performance Tests noch am Programm.
    An alle die da jammern von wegen in der Zeit hätte ich auch Musik machen können: ja hätte ich und trotzdem ist das blinde Vertrauen in den letzten 30 Jahren regelmäßig bestraft worden. Wer also nicht als Opfer einer IT Industrie enden will wird sich das Monat Arbeit einfach geben müssen oder MusoTalk ansehen müssen ;)

    lg

    roland

    PS: 35 Jahre IT Techniker machen müde aber wachsam;)
  20. #6 Oli gesendet vom Hackintosh ;-) schrieb am 17.02.2017
    Soooo, mal meinen Senf dazu geben...

    Benutze selber so einen Hackintosh auf einem Asus Board mit i7 4770K und das schon seit über 2 Jahren...bin kurz vor Weihnachten von Yosemite auf Sierra gegangen.
    Hab also El-Capitan ausgelassen.
    Hab aber auch noch ein komplettes Yosemite als Backup auf einer Externen HD...kann das also immer wieder Starten wenn ich möchte.

    Der Hackintosh ist hier 7 Tage die Woche im schnitt 10 Std pro Tag als Master(Hauptrechner) in einem Verbund mit mehrerer Win 10-Rechnern als Slaves am laufen...Steuer damit etliche Orchester-Librarys über Vienna Ensemble Pro an.
    Läuft alles ohne zu mucken wie Schmitz Katze!

    Vor einer Woche hab ich das System mit einer AMD Radeon RX 480 aufgerüstet, da ich auch im Bereich Foto und Videobearbeitung einiges mache und mir die Nvidia GTX 560ti da von der Leistung nicht mehr reichte....diese RX 480 wird von Sierra in der 10.12.3 Version noch nicht unterstützt.
    Trotzdem hab ich diese hier am laufen...auch wenn es im Moment nur möglich ist den Hacki über die Interne-Grafik zu starten und hier und da Eingriffe in Kext-Dateien von Nöten war.
    Keine Angst, direkt nach dem Start schaltet OS X dann auf den 21:9 Widescreen-Monitor mit 3440*1440 Auflösung um.

    Es läuft bei mir alles ohne Einschränkung...Cubase 9, Studio ONE 3, Logic Pro X 10.3, Final Cut Pro 10.3.2, Motion 5, Premiere Pro, Photoshop CC 2017, usw.
    Da ich auf diesem Rechner ein Dualboot-System mit Win 10 habe, kann ich beim Start auswählen welches ich möchte...sehe von der Leistung her fast kaum Unterschiede.
    Da ich zb Cubase 9 auf beiden Systemen laufen hab, muss ich sagen das es unter Win 10 doch etwas performanter läuft als unter Sierra.
    Liegt aber da an Steinberg und nicht am Hackintosh....

    Und bezüglich Voll-Updates kann ich nur sagen...ich setze immer das Betriebssystem komplett NEU auf(auf neuer SSD) und Migriere dann alles von der Alten Festplatte auf die Neue...natürlich will dann nicht alles laufen, aber daran ist ja nicht der Hackintosh schuld, sondern Apple...

    Ich kann einen Hackintosh nur wärmstens empfehlen und wenn man die bewährten Komponenten nimmt (kann man ja aus dem Hackintosh-Forum entnehmen), dann ist die Installation auch nicht viel schwieriger als bei Win 10.
    Kleine Nacharbeiten sind quasi immer beim Internen-Sound und bei der Netzwerkkarte zu machen...ist aber auch nix wildes mehr heutzutage.

    Ich warte jetzt auf die neuen Ryzen CPU´s und je nach dem werde ich mir dann nebenher einen neuen Hackintosh mit Acht Kerne/16 Threads bauen.

    Ach und noch was so am Rande...wer glaubt Win 10 sei eine Datenkrake, der würde sich wundern was OS X so alles Nachhause sendet. Hab deshalb Little Snitch am laufen und bestimme daher selber was OS X senden darf und was nicht. ;-)
  21. #5 Claudia Jakob schrieb am 17.02.2017
    Hallo NonEric,

    ich brauche demnächst auch einen neuen Rechner für Audio und Grafik.
    Ich arbeite z.Z. mit Abletin Live 9,Cubase 7 & Studio One 3 im Audio Bereich.
    Im grafischen Bereich arbeite ich mit Photoshop,After Effects und Cinema 4D.
    Wenn ich einen Apple wähle bezahle ich ca.3500 Euro für einen Rechner und bei einem
    PC sind es gerade mal die Hälfte.
    Was spricht also dafür einen Apple zu kaufen ?

    viele Grüsse:

    Claudia
  22. #4 Max schrieb am 17.02.2017
    Ein hackintosh ist keine Alternative, weder zu Windows noch zum Mac.
    Endloses herum gebastele, in der Zeit könnte man Musik machen.
  23. #3 TimeActor schrieb am 17.02.2017
    Hallo Non Eric,
    das aufspielen der MAC OS Software auf Herstellerfremden Geräten ist nicht einwandfrei geregelt. Apple darf dies derzeit nicht festlegen. Es handelt sich aktuell um eine Grauzone.
    Benutze seit Jahren per Dualboot sowohl Win10 und Mac OS auf einem System. Die Leistungsunterschiede bei z.B. Ableton bewegt sich in identischen Bereichen. Trotzdem läuft der Hackintosh irgendwie "runder" - kann aber daran liegen, dass ich auf der Win Ebene noch 3D Konstruktionsprgramme von Autodesk oder Cinema 4D etc. laufen habe und der "Mac" nur mit Audioprogrammen zu tun hat. Die Aussage hinsichtlich Updates bei MAC OS ist nicht korrekt! Innerhalb einer Version "Mavericks" etc. ist ein Update des Betriebssystens möglich...möchte ich aber auf eine höhere Version z.B. "Sierra" updaten funktioniert das nicht! Man muss dann seinen Hackintosh komplett neu aufsetzen. Werde mir niemals einen Mac Pro kaufen wenn ichfür weniger als die Hälfte einen Hackintosh "Pro" bauen kann! Hatte noch nie Probleme...verwende Original ungepatchte gekaufte Betriebssysteme!
  24. #2 Holger Mohn schrieb am 17.02.2017
    Sehr interessanter Beitrag. Insbesondere das Thema Hackintosh wäre es wert im Vergleich zu einem Windows und auch reinem Mac System zu vergleichen.
  25. #1 mike schrieb am 17.02.2017
    Ich hätte einen guten Tip für alle, die sich selbst einen "Audio-PC" bauen möchten.
    In Berlin gibt es Caseking (www.cseking.de) Die geben sich viel Mühe, natürlich um zu verkaufen etc. Aber man kann sich viele Videos anschauen, in denen erklärt wird worum es dabei geht und auf was mach achten sollte. Man kann sich dort wirklich gutes Wissen aneignen und vielleicht gute Inspirationen holen.
    Mein Tip an Dich lieber Non Eric, versucht doch bitte mal einen der Leute zu Euch in die Sendung zu bekommen! Ich bin mir sicher, dass das Interesse dafür gross ist.
    lg mike

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