PraxisTalk

Digital-Vertrieb und Selbstvermarktung für Musiker

Der wöchentliche Podcast für Musiker. Diese Woche zum Thema Selbstvermarktung und Digital-Vertriebe.

Heute beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema: iTunes, Spotify, wie geht das?

> Wixen gegen Spotify

Diese Woche mit:

Frank Schreiner Geschäftsführer von > Dig Dis

Mark Ziebarth > Advertunes Musikproduzent aus Hamburg

> Mika the Elephant Schlagzeuger und Musikproduzent aus Berlin

Download > HD 480 MB > audio only

 

 

18.01.2018 - PraxisTalk

Dein Kommentar

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  1. #16 Bongo schrieb am 21.01.2018
    @@Markus Michelbach
    Spam?
    Du hättest auch jeden Buchstaben untereinander schreiben können.... - so etwas stört den Lesefluss und nervt- ähnlich als wenn ich alles im CAPSLOCKMODUS SCHREIBEN WÜRDE.

    Zudem 10€ pro Jahr und Titel ist nicht günstiger als Tunecore usw. und ich denke das das Angebot von Dig Dis da wahrscheinlich sehr wohl mithalten kann. Zudem würde ich noch die Lanze dafür brechen, dass das Unternehmen hier in Deutschland beheimatet ist und somit die/ der Unterstützung/ Support kurze Wege geht.

    Nicht jede Plattform auf der man meint seinen Titel auch noch zu positionieren, ist wirklich relevant.
    Konzentrieren auf die wesentlichen und alle anderen gehen über kurz oder lang den Bach runter. Ich persönlich fand die Erläuterungen von Frank Schreiner aufschlussreich und würde mir in dem Fall wüschen, den Fachmann zuerst erklären zu lassen, bevor man ihm “ins Wort fällt“, weil man meint, man wüßte wahrscheinlich die Lösung.
    :P Kenne ich von mir selbst noch Kinder- bzw. Schultagen. :D

    Ansonsten für alle kreativen, Musikschaffenden, welche sich selbst “vermarkten“ wollen/müssen/dürfen - gute Hinweise auf das auch Vermarkten können.

    Zum Ton ( Non Eric - einfach mal schauen wir Marc das macht :D )
    Es sei denn deine Nachbar sind unendlich laut. :D

    Danke Euch allen für den Beitrag

    Vielen Dank dafür
  2. #15 Hans Peter schrieb am 21.01.2018
    Leider ein zweckfreies Thema.
    97% aller Zuschauer betrifft es nicht.

    Verdient einer von Euch online einen nennenswerten Betrag?

    Hi NonEric verstehe ja das die Monetarisierung deiner Sendung sinnvoll ist, muss jedoch feststellen, dass die Qualität leidet... oder hat jemand bis auf die Firmen wie hofa, dd, oder ua etwas davon?

    Dank dennoch an deine Gesprächspartner wie Mark Ziebarth oder Mike the Elephant,
    durch sie werden solche Beiträge geerdet...
  3. #14 Andreas Steinborn schrieb am 21.01.2018
    Vielen Dank für das tolle Video!! Ihr bringt Stück für Stück Licht ins Dunkel der Selbstvermarktung. Ich feue mich schon sehr und bin mächtig gespannt auf den dritten Teil.
  4. #13 Manfred schrieb am 20.01.2018
    VETRAGENTWURF - einer KÜNSTLERQUITTUNG

    Der Künstler
    Name:
    Instrument:
    Adresse:
    Telefonnummer: ........................................ E-Mail Adresse: ........................................ Kontoverbindung: ........................................
    hat für den Produzenten
    Name/Firma: ........................................ Adresse: ........................................ Telefonnummer: ........................................ E-Mail Adresse: ........................................ Kontoverbindung: ........................................
    bei folgenden Vertragsaufnahmen mitgewirkt
    Titel: ....................................... ............................... ....................................... ............................... ....................................... ...............................
    ........................................ ........................................
    KÜNSTLERQUITTUNG
    ........................................
    und überträgt dem Produzenten ........................................ für die Dauer der gesetzlichen Schutzfrist die ausschließlichen, weltweiten und übertragbaren Rechte zur umfassenden Verwertung der Vertrags- aufnahmen. Der Produzent nimmt die Rechteübertragung an.
    Die umfassende Rechteübertragung umfasst insbesondere folgende Verwertungsarten:
    • Vervielfältigung in jeder Konfiguration und Verbreitung, beispielsweise Herstellung von CDs,
    DVDs, Schallplatten und deren Verkauf;
    • Vermietung und Verleihung;
    • Sendung, insbesondere online, terrestrisch, über Satellit oder Kabel, analog oder digital, in
    Radio und Fernsehen, Stream;
    ....................................
    ....................................
    ....................................
    • öffentliche Darbietung und
    • umfassende Online-Verwertung.
    Die umfassende Rechteübertragung beinhaltet insbesondere
    • die Leistungsschutzrechte des Künstlers;
    • das Recht, einzelne oder alle Vertragsaufnahmen in welcher Zusammensetzung auch immer,
    beispielsweise im Rahmen einer Compilation, zu verwerten;
    • das Recht, den Künstler namentlich zu nennen;
    • das Recht, den Namen und das Bild des Künstlers zur Bewerbung der Vertragsaufnahmen zu
    benutzen;
    • das Recht, die Vertragsaufnahmen zu bearbeiten, insbesondere zu kürzen, zu remixen oder
    zu sampeln sowie in Verbindung mit einem Film oder einer Werbung für Produkte und
    Dienstleistungen Dritter (Fremdwerbung) zu verwerten;
    • das Recht zum Electronic Merchandising, insbesondere im Zusammenhang mit Klingeltönen
    und anderen Auswertungsformen über Telekommunikationsgeräte.
    Sollte der Künstler als Komponist, Textdichter, Bearbeiter oder Arrangeur auf die Vertragsaufnahmen Einfluss genommen haben, so überträgt er ebenso für die Dauer der gesetzlichen Schutzfrist die nicht ausschließlichen, weltweiten und übertragbaren Rechte zur Vervielfältigung, Verbreitung und Über- setzung, zur Synchronisation, zur öffentlichen Darbietung, zur Sendung und Verfilmung, soweit diese Rechte nicht von Verwertungsgesellschaften wahrgenommen werden.
    Der Künstler garantiert, dass er die Rechte an niemanden übertragen hat und durch keine andere Bindung gehindert ist, diesen Vertrag zu erfüllen. Er hält den Produzenten diesbezüglich schad- und klaglos.
    Für die Versteuerung des nachstehenden Honorars ist der Künstler selbst verantwortlich:
    Honorar: zzgl. USt Gesamt:
    € ..................
    € .................. (Angabe der UID:......................) € ..................
    o Betrag dankend erhalten
    o Überweisung auf oben genanntes Konto
    Der Künstler erkennt ausdrücklich an, dass mit dem Honorar sowohl seine Leistungen als Mitwirken- der an den Vertagsaufnahmen als auch seine Vergütungsansprüche im Zusammenhang mit der er- wähnten Rechteübertragung vollständig abgegolten sind.
    ..................................................... Unterschrift Künstler
  5. #12 Manfred schrieb am 20.01.2018
    LABEL CODE EINFACH !!

    Aufteilung zwischen
    A.) den Urheberrechten ( Komponist Texter Musikverlag) Diese Show wird von der GEMA (AKM-
    AUME in Österreich) erledigt und hat mit dem Label Code in keinster Weise zun tun.

    B.) Das Leistungsschutzrecht
    Dies schützt die künstlerische Leistung der ausübenden Musiker. Ein Tontechniker der nur laut Leise etc. macht ist NICHT künsterlisch tätig. Wenn er aber beim Refrain in den Aufnahmeraum läuft und Mitklatscht wäre er künsterlich auf der Aufnhame tätig und hätte somit eine LESITUNG (Das Klatschen) erbracht und hat damit ein Leistungsschutzrecht.

    C,) Wenn jetzt der Komponist auch bei der Aufnhame z.B. als Schlagzeuger teilnimmt muß er natürlich beides melden. Erstens seine Ansprüche als Urheber bei der Gema und zweitens seine Ansprüche als ausübender Künstler bei der GVL (LSG-Leistungsschutzgesellschaft in Österreich)

    Die Anmeldung bei GVL (LSG) macht in der Regel der Produzent bzw. ausführende Tontechniker bei dem ja alle Musiker irgendwann vorbei müßen. Der weiß genau wer künstlerisch Einfluss genommen hat oder nicht. In der Regel muss dieser ausübende Musiker dem Produzenten eine Künstlerquittung unterschreiben (Vorlagen gibt es z.B.bei der AKM) mit dem der Musiker dem Label erlaubt sein Leistungsschutzrecht zu verwenden. --- nicht abzutreten - - der Anspruch der monetarisierung bei der GVL (LSG) verbleibt bei dem Künstler !!!!

    NUN ZUM LABEL CODE
    Wenn ein öffentlicher Sender Musik ausstrahlt – müßte er die Erlaubnis der ausführenden Musiker haben. Verwaltungstechnisch selbstverständlich nicht machbar.
    Wenn ein Titel ausgestrahlt wird bei dem du als Musiker beteilgt warst – könntest du die Radiostation tatsächlich auf Schadensersatz etc. verklagen!!! Klagedauer ???? Streitwert wahrscheinlich unter 1 €. Viel Glück !

    Wenn bei einer Produktion ein LABEL CODE aufgedrückt ist – ist dies die Erlaubnis für einen z.B. Radiosender diese Musik auszustrahlen – ohne die ausübenden Künstler dafür um Erlaubis zu fragen – diese haben dieses Recht an den LabelCode Inhaber übertragen.. Der Label Code erteilt dieses Recht. Der Radiosender wird dann diese Ausstralung melden und die GVL (LSG) leitete diese Einnahmen dann an den Künstler weiter.
    Der Label Code hat aber keine grossartige Bedeutung erlangt weil es meist um Macrosummen geht. Ein Beispiel aus meiner LSG Abrechnung: Ein Titel bei dem ich im Studio als Musiker mitgewirkt habe wurde im Radio Salzburg 3 mal gespeilt – bei der LSG schön abgerechnet mit 3 x 0,06 € also in Summe 0,18 €.
    Wegen derartiger Summen ist mir in meinem Umfeld noch keine einzige Klage zu Ohren gekommen. Es rentiert sich meist nur für z.B. Studiomusiker und Leute die extrem auf vielen Aufnahmen als Musiker vertreten sind. Bei einem TOP10 Hit oder möglicherweise einen sogenannten Evergreen kann aber über eine lange Dauer dennoch schönes Kleingeld daraus werden.
    Ich habe bei Aufnahmen vor 5 Jahren mitgewirkt welche aus der Abrechnung nicht mehr aufscheinen aber......... auch eine Aufnahme aus dem Jahre 1986 welche im Jahre 2017 über die LSG noch 138,--€ eingebracht hat.

    Also wichtig es geht fast ausschließlich um öffentliche Aufführung bei Medien, welche diese Abgaben überhaupt leisten und erfassen. Für einen CD Verkauf etc. erhält man NIXXXXXX !
  6. #11 Jens schrieb am 20.01.2018
    Schade, dass die Verlinkung zu DigDis falsch ist.
  7. #10 doppelstern schrieb am 19.01.2018
    Hi
    Das Thema hattest du schon mehrfach
    und desshalb empfinde ich es als langsam überflüssig,
    noch mehr Werbung z.B. für DigDis zu machen, die eh nix abwerfen für Otto-Normal-Musiker,
    (ebenso wie alle anderen Digitalvertriebe),
    solange sich unterm Strich nichts an den Zahlen für die Musiker ändert!
  8. #9 Electrocker2000 schrieb am 19.01.2018
    @Markus Michelbach
    Das mag als einzelner Artist ohne Label "Interessant" sein aber definitiv nicht für ein Label mit einem entsprechend Backkatalog. Ich gebe aber zu das DigDis! hier nicht gerade die günstigsten sind. 20% Umsatzbeteiligung sollten die absolute Grenze sein, und nicht "bis zu 30%"...
  9. #8 Herbert schrieb am 19.01.2018
    Hallo Non-Eric und Kollegen ,

    Brauchen DIY ( Do it Yourself ) Musiker einen ISRC-Code oder EAN-Code ?

    für z.B. youTube Monetarisierung
    alle Musik-titel beinhalten ja schon die Metadaten-Taks die ja Künstlernamen / Urhebernamen enthalten .
    bei z.B. CDBABY genügt ja eine PayPal-emailadresse für auszahlungen .

    Danke und schöne grüße aus Baden Baden Herbert
  10. #7 stè schrieb am 19.01.2018
    vorschlag an non eric
    inhalt von 4 auf 8 minuten erhöhen.

    wie? : einfach mal ausreden lassen.

    wie noch? : dadurch, daß an deinem pegel gemessen wird,
    wird jedes einsprechen deinerseits zur qual.
    heißt, auch weit weg von audiophil.
    man glaubt kaum: hier gehts um sound..

    lg stè
  11. #6 stè schrieb am 19.01.2018
    vorschlag an die regie:
    alle pegel müssen sich dem schlechtesten
    senderpegel anpassen.
  12. #5 Frank schrieb am 19.01.2018
    Interessanter Talk.
    Hinweis. Der Link zu dig dis ist falsch. Ein i zuviel. http://digdis.de
  13. #4 x-men schrieb am 19.01.2018
    Macht mal wieder mehr Synthitalk ;-) und wo ist der Balaskas geblieben?
  14. #3 Malte schrieb am 18.01.2018
    Was mich noch interessieren würde:

    Schließen sich ein "richtiger" Plattenvertrag mit Sony & Co. und Dig Dis aus? Kann ich, wenn ich bei einem Label unter Vertrag bin, eigentlich überhaupt selbst entscheiden, wer meine Musik bei iTunes & Co. einstellt? Für wen lohnt sich Dig Dis und ab wann wäre ein Plattendeal die bessere Alternative? Vertritt Dig Dis namhafte Stars? Und was könnte ein Mika dort realistisch verdienen?

    Nach dieser Sendung stelle ich fest, dass Mark und Frank mit Musik Ihren SICHEREN Lebensunterhalt verdienen! Auch Non hat als Musiker / Produzent / Labelbesitzer Geld mit Musik verdient und verdient es heute mit Musotalk!

    Mika hingegen lässt mich mit einem großen "?" zurück!

    Ich finde den Mika wirklich sympathisch, aber ich frage mich schon - wie auch in der Vergangenheit bei Leslie - was wir mit Musiker eigentlich meinen!?! Mika hat ALS LANGJÄHRIGER Musiker von der Monetarisierung als Musiker NULL Ahnung. Seit Jahren werden nur Dinge angekündigt! Er will kein Gewerbe, er will kein Label, was ja schon mal bedeutet, dass seine Einkünfte als Musiker gering sein müssen oder er es schwarz kassiert.

    Es wäre doch daher auch für eine mögliche Sendung mal interessant, wenn Musiker wie Leslie und Mika einfach mal sagen würden, über was wir bei einem Musiker-Einkommen reden. Wird hauptberuflich studiert, wird hauptberuflich gejobbt oder wird die Musik von der Freundin oder der Mutti finanziert? Über was reden wir da überhaupt? Eine weiße Wand und Skype habe ich auch! Ich bin jetzt also auch Musiker und Produzent. Und das ist meiner Meinung nach neben Downloads und Streams auch einer der Gründe, warum Musik so entwertet worden ist: Jeder mit Laptop und Mikro kann heute Musiker sein! Bitte nicht falsch verstehen, Musik als Hobby ist toll, aber es geht doch bei Dig Dis um Monetarisierung. Vielleicht sollten wir den Begriff Monetarisierung daher erstmal klären.

    Und von daher wäre es im Kontext mit Dig Dis auch sehr interessant, wenn der Frank, der uns nun deutlich gesagt hat, dass der Dig-Dis-Anteil bei 10-30 Prozent liegt, auch mal Zahlen nennen würde, was Dig-Dis-Kunden, die Musik ernsthaft als Hauptverdienst betreiben wollen, durchschnittlich verdienen. So sitze ich nach der Sendung und weiß immer noch nicht, was ein Musiker wie Mika dort verdienen könnte. Reden wir über ein Zubrot? Reden wir über eine Lebensgrundlage?
  15. #2 Phil schrieb am 18.01.2018
    Super Video, hat sehr viel Spaß gemacht zu sehen und war äußerst informativ. Ich freue mich schon jetzt auf die Vorsetzung!
  16. #1 Markus Michelbach schrieb am 18.01.2018
    SpinnUp stellt Songs (ab 10 Euro im Jahr) auf...

    iTunes

    Apple Music

    Spotify

    Deezer

    Amazon

    Google Play

    Napster

    TIDAL

    Shazam

    Pandora

    Beatport

    YouTube Red

    7Digital

    Artistxite

    Astro Raku

    Axwave

    BBM Shop

    Beat.no

    CrowdTunes

    Deutsche Telekom

    FUHU Nabi 2

    Forest Incentives

    FreeCarmen / Trebel Music

    Global Radio

    Gracenote

    Hitparade

    La Musica – SBS

    Mariposa

    Mixtagram

    NEC

    Onkyo Music

    Oursound

    Pledge Music

    Prodigium

    ROK Mobile UK

    ROK Mobile US

    Rithm

    Soundhound

    Station Digital

    Technics Tracks

    The Overflow

    Triplay/MyMusicCloud

    Weyv

    World Of Brass

    Hmvdigital

    openLIVE

    Sorry, aber ich glaube nicht, dass Schreiner da mithalten kann.