PraxisTalk

Mixing und Remixing Contest - HOFA Xmas Mix 2017

Der letzte Podcast vor der Winterpause. Weiter geht es mit dem MusoTalk "Stammtisch" am 11.1.2018

Jochen und sein Team von HOFA stellen euch die Einzelspuren für den diesjährigen Weihnachtsmix-Contest vor. Auch dieses Jahr könnt ihr mit eurem Mix oder Remix bis zu 2000€ gewinnen.

Der Wettbewerb läuft bis zum 22. Januar, ihr hab also noch ein wenig Zeit für euren Beitrag.

Weitere Infos zum Wettbewerb:

> HOFA Xmas Mix Contest 2017

Download > HD > SD > audio only

21.12.2017 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #11 Claudio Jans schrieb vor 1 Woche
    Meine sicht auf den Song \m/

    https://songcheck.hofa.de/song/2528/
  2. #10 Ulli schrieb vor 2 Wochen
    Na, da haben wir schon besseres von der Hofa Crew bekommen. Ich sehe es aber eher als Job und versuch mal was draus zu machen auch wenn mir die Musikrichtung nicht so liegt. Die Spuren sind ganz ordendlich wie erwartet.
  3. #9 Elaborate-Press schrieb vor 3 Wochen
    @herw Meinst du hier im Video? (32:00) Also die Quali über Skype / Podcast-Software ist halt "so". Das Material ist aber hochwertig, brachial laut und relativ crisp. Falls du mal in die trockenen Audio-Spuren reinhören willst - der Download (44,1 Khz ) bei HOFA umfasst in etwa 500 MB.
  4. #8 herw schrieb vor 3 Wochen
    Hi,
    ich bin absoluter Laie, was das Mastering angeht und habe mir zu Beginn des Videos das Gesamtmix angehört.
    Sorry, als völliger Nobody war ich erschrocken, wie schlecht man abmixen kann. Das war alles schwammig und hörte sich an, als ob ein Flanger über die Stimme und alles andere gelegt wurde - einfach nur schrecklich. Ich weiß nicht, wer daran Gefallen finden sollte.
    Wenn ich den Song anhören wollte, würde ich nach 30 Sekunden schon abschalten.
    Oder sollte das ganze ein schrecklich negatives Beispiel sein, damit man es besser macht?

    Leider werde ich es nicht besser machen können, aber es sollte doch dem unbedarften Zuhörer gefallen?
  5. #7 Franz Baumann schrieb vor 3 Wochen
    @ Jaze: Natürlich ist das stilistisch gewollt. Nur pumpt da nicht nur der Bass, auch der Chor pumpt. Gefällt mir halt nicht. Irgendwie schade. Nichts gegen die HOFA Jungs. Z.B. deren PlugIns sind der Hammer. Aber mit dieser Mixvorgabe kann ich mich einfach nicht anfreunden. Anders herum gesehen ist das ja auch nur eine Vorlage, wie sie das gerne haben würden. Man muss sich ja damit auch nicht zwingend anfreunden.
  6. #6 mario. n. schrieb am 23.12.2017
    @Jeze Sowohl als auch. Die Triggerspuren für verschiedene Sidechain - Inputs hat Jochen Sachse ja mit in das Arrangement implementiert. Mir ging es um den Bass-Sound. Hier liegt der pure Sound ohne Bearbeitung vor. Aber ist ja auch egal. Die Sidechainstandartanwendung Kickdr. steuert eine oder mehrere Spuren an ist ja 1,2,3 mit links und 40 Grad Fieber und Augen zu gemacht:-) Zur Mischung: Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die HOFA`s eher weich, transparent mit eher weniger "schlechten" Höhen und dynamischen EQ´s mischen. Die Räumliche Trennung/Tiefenstaffelung wird ausser mit verschiedenen Hallanwendungen und unterschiedlichen Predelay Zeiten auch durch gezielten Einsatz des EQ erreicht. Also zB. weniger Höhen, mehr mittig, kurze predelay - time=Signal weiter hinten im Raum. Ich mags, aber du hast Recht,Guetta und Co. mischen ganz anders, allerdings führt ja der prägnante Einsatz von Obertönen und Höhen ab 5khz aufwärts zur schnelleren Ermüdung des Hörers. Geht mir zumindest so :-) Insgesamt mischt Jochen Sachse insgesamt total oldscool und ist meines Erachtens ein "Automationsjunkie".!! Aber trotzdem kommt er zum Ziel, wenn auch eher konservativ. In den 70 igern wäre der Mann jemand, der 15 Leute an eine SSL Konsole stellt und die nach J.S. Leitfaden alle Reglerbewegungen in Time bewältigen müssen:-) Nee, Scherz beiseite. Letztlich ist es ja nur eine Pilotmischung und eher ein Weg wie es gehen könnte:-) Viel Spass noch:-) Mario N.
  7. #5 mario. n. schrieb am 22.12.2017
    @Jeze Sowohl als auch. Die Triggerspuren für verschiedene Sidechain - Inputs hat Jochen Sachse ja mit in das Arrangement implementiert. Mir ging es um den Bass-Sound. Hier liegt der pure Sound ohne Bearbeitung vor. Aber ist ja auch egal. Die Sidechainstandartanwendung Kickdr. steuert eine oder mehrere Spuren an ist ja 1,2,3 mit links und 40 Grad Fieber und Augen zu gemacht:-) Zur Mischung: Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die HOFA`s eher weich, transparent mit eher weniger "schlechten" Höhen und dynamischen EQ´s mischen. Die Räumliche Trennung/Tiefenstaffelung wird ausser mit verschiedenen Hallanwendungen und unterschiedlichen Predelay Zeiten auch durch gezielten Einsatz des EQ erreicht. Also zB. weniger Höhen, mehr mittig, kurze predelay - time=Signal weiter hinten im Raum. Ich mags, aber du hast Recht,Guetta und Co. mischen ganz anders, allerdings führt ja der prägnante Einsatz von Obertönen und Höhen ab 5khz aufwärts zur schnelleren Ermüdung des Hörers. Geht mir zumindest so :-) Insgesamt mischt Jochen Sachse insgesamt total oldscool und ist meines Erachtens ein "Automationsjunkie".!! Aber trotzdem kommt er zum Ziel, wenn auch eher konservativ. In den 70 igern wäre der Mann jemand, der 15 Leute an eine SSL Konsole stellt und die nach J.S. Leitfaden alle Reglerbewegungen in Time bewältigen müssen:-) Nee, Scherz beiseite. Letztlich ist es ja nur eine Pilotmischung und eher ein Weg wie es gehen könnte:-) Viel Spass noch:-) Mario N.
  8. #4 Jeze schrieb am 22.12.2017
    @Franz Baumann: das Pumpen ist stilistisch so gewollt. Der Groove entsteht erst durch ein zeitlich stimmiges Pumpen des Basses.

    @mario.n.: meine Interpretation war, dass nicht der Bass mit Sidechaining aufgenommen wurde, sondern dass die verschiedenen, wechselnden Bassdrum-Layer "mit rausgerendert" wurden.
  9. #3 JeZe schrieb am 22.12.2017
    Interessante Folge mit interessanten Einblicken. Generell würde ich bei meinen eigenen Songs davon ausgehen, dass etwas mit dem Arrangement nicht stimmt, wenn ich so viel automatisieren muss. Was mich bei Jochens Mix wundert ist, dass er sehr viel in die Tiefmitten packt und dort dann extrem aufräumt, während die Hochmitten (die ja bei dem regferenzierten Guetta extrem sind) fast völlig ungenutzt lässt. Auch fällt mir auf, dass HOFA immer sehr wenig mit Sättigung arbeitet, was meiner Meiunung nach durch die zusätzlichen Obertöne auch gut zu einer Separierung und Dreidimensionalität beiträgt. Aber im Endeffekt führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom, von daher: Daumen hoch für die Vorstellung dieses Weges!
  10. #2 Baumann Franz schrieb am 21.12.2017
    Sehr schönes Video.
    Nur scheint mir der Song von Jochen etwas gepumpt. Pumpen scheint heut wohl das aller heil mittel zu sein. Klingt für mich halt einfach... na ja irgendwie krampfhaft gewollt um modern zu klingen. Sorry ist nicht mein Ding.
    Ich werde sicher eine Mix-Version abgeben, aber sicher nicht mit dem krampfhaften Pumping.
    Ob davs jetzt angesagt ist oder nicht, interessiert mich nicht. Dieser Song verdient das Gehacke einfach nicht.
    Nichts gegen die HOFA Jungs, die sind schon o.k.
    Aber die Idee hinter dem aktuellen Mix von Jochen finde ich schon etwas grenzwertig.
    Vielleicht werde ich ja auch nur alt.
  11. #1 mario. n. schrieb am 21.12.2017
    Schöner Stammtisch. Ich arbeite bereits an einer Mischung. Der Bass ist jedoch entgegen Jochens Aussage m.E. ohne Sidechain aufgenommen, aber das sollte ja für niemanden eine Herausforderung darstellen :-). Die EQ Einstellungen im Pilotmix bei den Leadvocals kann ich nicht nachvollziehen. Es ist im Video aber auch schlecht zu sehen. Die Skalierung im EQ (System 2) ist nicht richtig zu erkennen. Aber diese Absenkung sieht sehr nach dem weiblichen Grundtonbereich aus und bei der agressiven Anhebung im Höhenbereich sind Zischlaute natürlich erheblich gepusht.... Aber genug Kritik am Boss :-) Man soll es ja im günstigsten Fall besser machen. !!!