Stammtisch

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Jeden Donnerstag neu: der MusoTalk Podcast. Jede Woche talken wir über Produktneuheiten und Recording Techniken.

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Sebastian Simmert

Tom Ammermann > Spacital Audio Designer macht in Headphone Surround und betreibt das Luna Studio in Hamburg.

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Sebastian Simmert > Bosepark Medienproduzent und Mix-Engineer

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19.10.2017 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #6 Andreas schrieb am 23.10.2017
    @WassIssn #3
    das habe ich auch NIEMALS hier gesagt! Bitte keine falschen Behauptungen konstruieren.
    Selbstverständlich ist eine Antivirensoftware auf einem DAW-Rechner (auch ohne einer dauernden Internetverbindung) sinnvoll und genau so praktizieren es auch die meisten Prof. Studiobetreiber. Von nichts anderem habe ich hier gesprochen.
    Natürlich braucht man einen gewissen Schutz und bevor man DVD/CDs einlegt, externe platten oder USB-Sticks andockt, muss die Antivirenabwehr selbstverständlich aktiviert werden. Ich habe meine Antivirensoftware so eingerichtet, dass sobald eines dieser Medien erkannt wurde, diese unverzüglich geprüft werden.
    Sobald aber aufwendigere Produktionen anstehen, wird nicht nur der Internetzugang mechanisch getrennt (Relais gesteuertes Verbinden & Trennen) sondern auch der Virenschutz deaktiviert. Das sind nämlich richtige Ressourcenkiller, ganz egal wie leistungsfähig der Rechner auch sein mag.
    Klar ist die Prozessor, FSB, Speicher, HD/SSD-Technologie schneller geworden, leider sind aber auch die Virenscanner leistungshungriger über die Jahre geworden und das nicht zu knapp.
    Jeder wird aber mit der Zeit selbst herausfinden, wie er denn mit seiner DAW ein Maximum an Performance für seine Arbeit herausholen kann.
    Im Hobbybereich ist diese Thematik sicherlich zu vernachlässigen. Wenn man aber Täglich seine Studiorechner zum Arbeiten benötigt, dann wird ausschließlich die Performance gefragt sein… und hier kann man diesbezüglich einiges tun.
  2. #5 André schrieb am 22.10.2017
    Gründe für Software-Modulare

    Die Haptik mag zwar klar für ein Hardware-Modular sprechen, doch es gibt auch super Gründe für ein Software-Modular, sofern es auch gut programmiert ist. Die wären nämlich:

    - Skalierbarkeit durch Steigerung der Rechenleistung. Je leistungsfähiger mein Rechner wird umso umfangreichere Aufbauten kann man machen. Das heisst die Wertigkeit der Software steigt mit dem Rechner, sofern die Software auf jeweils neue OS-Versionen gepflegt wird.
    - Speicherbarkeit : Bei der Software kann man den Sound reproduzieren
    - Polyphonie : Ist deutlich einfacher in Software realisierbar.
    - Übersichtlichkeit : Wenn gut programmiert lassen sich die Kabel ausblenden und so hat man direkteren Zugriff auf die Regler. Ausserdem hat man nur die Module im Einsatz die es braucht.

    Gibt natürlich auch mehrere Gründe dagegen. Ich sehe ein Software-Modular aber nicht in Konkurrenz zu einem echten, sondern viel mehr als positive Ergänzung. Worüber man streiten kann ist ob als Software dieses "patchen" über virtuelle Kabelverbindungen die optimale Bedienung ist oder so Ansätze wie Zebra2 (und bald hoffentlich Zebra3) nicht doch sinnvoller sind.

    Weiter möchte ich dem Vorredner Nr.2 zustimmen. Nur weil die Rechner leistungsfähiger sind ist das Problem der Beinflussung durch eine akive Internetverbindung nicht vom Tisch, man hat diesbezüglich im Kern der Systeme ja nichts neu erfunden. Deshalb finde ich Tom Ammermann's Behauptung, dass dies keine Thema mehr sei, einfach nicht richtig. Wer die Leistung ausschöpfen muss und möchte wird den Rechner vom Netz nehmen und entsprechende Dienste deaktivieren, auch heute noch. Aber es ist schon klar, dass Miet-Konzepte nur schwer zu realisieren sind wenn man keine Verbindung ins Netz aufbauenlässt. Als Alternative finde ich Miet-Modelle toll, es soll halt nicht nur der einzige Weg sein.
  3. #4 splittersalat schrieb am 20.10.2017
    So sehr ich Hochachtung vor der Leistung von Softwareentwicklern habe, so sehr wundert mich das fehlende betriebswirtschaftliche Wissen. Nebenbei: Reason hat doch seit vielen Jahren das bestehende Update-Modell, auch zu demselben Preis. Und die neuen Synthesizer (insbes. "Grain") sind ziemlich beeindruckend. Und 129,- Euro sind für einen professionellen Nutzer sind zuviel? Wundert mich.
  4. #3 WassIssn schrieb am 20.10.2017
    @Andreas. Eine Antivirensoftware ist auch ohne Internet sinnvoll. Es sei denn es wird nie ein USB Stick oder CD/DVD etc. angeschlossen. Also, sobald Daten in irgendeiner Form ausgetauscht werden gibt es die Gefahr einer Virenübertragung. Es ist ein Irrglaube das man nur bei Internet Zugang einen Virenscanner benötigt. Der Kumpel mit Internetzugang bringt dir die Viren, unabsichtlich natürlich, auf einem Usb Stick oder Selbstgebrannte CD mit.

    Zu Adobe:
    https://helpx.adobe.com/de/creative-cloud/kb/internet-connection-creative-cloud-apps.html
  5. #2 Andreas schrieb am 20.10.2017
    @Tom Ammermann,
    Sorry Tom, Du hattest hier etwas in den Raum gestellt was nicht auf die Masse der DAW Rechner und Studionutzern zutrifft.
    Viele NUR Studiorechner sind selbstverständlich auch heute noch ohne direkte Internetanbindung. Auf diesen Rechnern läuft eben dann auch keine Antivierensoftware, somit ist auch kein Internet gewünscht.
  6. #1 Wellenstrom schrieb am 19.10.2017
    Tom Ammermann kommt als Unternehmer sympathisch rüber.
    @ Tom Ammermann
    gerade mal eure Produktseite überflogen. Bei der Produktübersicht, bzw. dem Produktvergleich auf Englisch zum Spatial Audio Designer sind rechtschriftlich einige ziemlich üble Schnitzer drin (Filmstage & Producer Plus - aber auch bei einigen anderen). Bitte korrigieren! Einige dieser Worte dort gibt es gar nicht!

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