Das Symphony I/O wird von Apogee mit "next-generation sound quality" beworben und kostet in der Basisversion ohne Erweiterungskarten (und damit ohne Ein- und Ausgängen) 1695,- Dollar. Das Interface bietet frontseitig eine 16 Kanal-Meterbridge (pro Kanal 10 Segmente), zwei 6,3 mm Klinken Kopfhöreranschlüsse sowie 2 Drehräder, die das Navigieren durch die Menüs des Interfaces ermöglichen.
Über 2 Steckplätze und entsprechende Erweiterungskarten kann Symphony mit Ein- und Ausgängen ausgestattet werden. Apogee bietet 5 Erweiterungskarten für je 1995,- Dollar an. Bereits durch einen Steckplatz lassen sich z.B. 8 Mikrofonvorverstärker mit Insertmöglichkeit und 4 zusätzlichen Instrumenteneingängen realisieren. So kann das Interface bei Bedarf leicht an neues Equipment angepasst werden.
Das Interface wird sowohl über einen USB 2.0 Port, als auch über eine Symphony 64 PCIe-Karte mit dem Computer verbunden. Alternativ kann das Interface auch direkt an eine Pro Tools HD Karte angeschlossen werden. Ab dem 1. August 2010 soll die Basiseinheit zusammen mit 2 Erweiterungskarten (8 Analogeingänge auf entweder 8 optische Ausgänge / AES) erhältlich sein. Die weiteren Karten (und auch grundlegende Softwarefunktionen) werden erst in den kommenden Monaten veröffentlicht.
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Apogee Symphony
Nils Mehlhorn
Nils arbeitet als selbständiger Tontechniker in Berlin. Für MusoTalk.TV berichtet er als freier Redakteur über Neuigkeiten und Videos aus der "Musiktechnikszene".



