Mit dieser Software kann man Stimmen oder Instrumente aus einem Stereo Master extrahieren. Ich habe mit vorführen lassen wie man aus einer Aufnahme von Don´t give up den Sänger Peter Gabriel identifiziert, separiert und speichert. Irre.
Mag sein, aber ich glaube so eine spezielle Applikation spricht auch an sich einen eher eingeschränkten Kundenkreis an. Es gibt ja keine Alternativen und Prosonic hat seit über 10 Jahren daran gearbeitet - ich denke dass sich das ja auch irgendwo niederschlagen muss. Wenn ich mir ansehe was ich für ein ProTools-System bezahle dann ist die Software lächerlich billig. Ich spare jedenfalls schon denn die Demo auf der Messe hat mich mehr als überzeugt und im Bereich Mastering und Restauration sind diese Möglichkeiten unglaublich....
Also ich kann dazu nur sagen daß Stefan mir auf der Messe die Extraktion gezeigt hat weil ich das auch erstmal nicht glauben wollte (war ja auch 1. April... :-) ). Die Berechnung hat zwar längere Zeit in Anspruch genommen (etwa 10 min für das Beispiel), die Markierung der Stimme im PG Titel war eine Sache von Sekunden. Macht ja keinen Sinn in einem Interview 10 Minuten rumzulabern während man auf das Ergebnis wartet. Klar es gibt andere Programme die es ermöglichen mehr oder weniger sinnvoll im Spektrum herumzumalen, allerdings wohl nicht in der Auflösung die soniqworx bietet, nicht mit Echtzeit-Vorschau und schon gar nicht mit Mustererkennung, die Instrumentenanteile erkennt.
Das Photosounder Beispiel ist mit einem Sound gemacht der sich gut abhebt gegen den Hintergrund (deutlich einfacher als die Stimme im PG Titel würde ich sagen), insofern ist Dein Argument eher ein Kaufargument für sonicworx. Soweit ich weiß hält Photosounder außerdem die Datei im Speicher und damit ist man auf Soundschnipsel begrenzt - was mach ich mit meinem Song der 5:20 min lang ist...?
Das wirklich Coole an Worx ist aber eben daß es die Isolation nach der Vorgabe des Bedieners automatisch macht. So wie ich das gesehen habe reicht es wohl, in die Nähe eines Teiltons der Stimme zu klicken und die Mustererkennung im Programm sucht dann alle Stimmanteile selbst zusammen und rechnet auch sich überkreuzende Instrumente und Drums raus. Das ist echt cool, ich kanns kaum erwarten mal ne Demoversion anzutesten...!!!
wie mücke bereits geschrieben hat gibt es solche ansätze bereits auch mit anderen programmen. wer gimp installieren kann wird eine günstigere alternative zu sonicworx pro erhalten.
der entwickler von sonicworx hat anscheinend auch etwas länger gebraucht um peter gabriels stimme zu extrahieren. die audiodateien zum messevideo wurden bereits vorher editiert, gesehen hat man den vorgang dabei ja nicht wirklich! der editierprozess erfordert bestimmt genauso viel zeit wie die sache in dem von mir geposteten video ...
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asasaas
Wow!!!
jedem tierchen sein pläsierchen... ;-)
Mag sein, aber ich glaube so eine spezielle Applikation spricht auch an sich einen eher eingeschränkten Kundenkreis an. Es gibt ja keine Alternativen und Prosonic hat seit über 10 Jahren daran gearbeitet - ich denke dass sich das ja auch irgendwo niederschlagen muss. Wenn ich mir ansehe was ich für ein ProTools-System bezahle dann ist die Software lächerlich billig. Ich spare jedenfalls schon denn die Demo auf der Messe hat mich mehr als überzeugt und im Bereich Mastering und Restauration sind diese Möglichkeiten unglaublich....
mag ja sein, aber der anvisierte verkaufspreis für diese software ist, um es milde auszudrücken, mehr als unangenehm!
The RRP of sonicWORX • Pro is 1.690 Euro, or $1.849 USD.
Quelle: www.prosoniq.com/faq/sonicworx-pro-faq/
sorry, aber man muss kein prophet sein um vorhersagen zu können das diese geschichte bei solch einem preis bestimmt kein kassenschlager wird.
Also ich kann dazu nur sagen daß Stefan mir auf der Messe die Extraktion gezeigt hat weil ich das auch erstmal nicht glauben wollte (war ja auch 1. April... :-) ). Die Berechnung hat zwar längere Zeit in Anspruch genommen (etwa 10 min für das Beispiel), die Markierung der Stimme im PG Titel war eine Sache von Sekunden. Macht ja keinen Sinn in einem Interview 10 Minuten rumzulabern während man auf das Ergebnis wartet. Klar es gibt andere Programme die es ermöglichen mehr oder weniger sinnvoll im Spektrum herumzumalen, allerdings wohl nicht in der Auflösung die soniqworx bietet, nicht mit Echtzeit-Vorschau und schon gar nicht mit Mustererkennung, die Instrumentenanteile erkennt.
Das Photosounder Beispiel ist mit einem Sound gemacht der sich gut abhebt gegen den Hintergrund (deutlich einfacher als die Stimme im PG Titel würde ich sagen), insofern ist Dein Argument eher ein Kaufargument für sonicworx. Soweit ich weiß hält Photosounder außerdem die Datei im Speicher und damit ist man auf Soundschnipsel begrenzt - was mach ich mit meinem Song der 5:20 min lang ist...?
Das wirklich Coole an Worx ist aber eben daß es die Isolation nach der Vorgabe des Bedieners automatisch macht. So wie ich das gesehen habe reicht es wohl, in die Nähe eines Teiltons der Stimme zu klicken und die Mustererkennung im Programm sucht dann alle Stimmanteile selbst zusammen und rechnet auch sich überkreuzende Instrumente und Drums raus. Das ist echt cool, ich kanns kaum erwarten mal ne Demoversion anzutesten...!!!
wie mücke bereits geschrieben hat gibt es solche ansätze bereits auch mit anderen programmen. wer gimp installieren kann wird eine günstigere alternative zu sonicworx pro erhalten.
schaut euch nachfolgendes video an
photosounder.com/blog/2009/04/tutorial-instrument-isolation-funky.html
der entwickler von sonicworx hat anscheinend auch etwas länger gebraucht um peter gabriels stimme zu extrahieren. die audiodateien zum messevideo wurden bereits vorher editiert, gesehen hat man den vorgang dabei ja nicht wirklich! der editierprozess erfordert bestimmt genauso viel zeit wie die sache in dem von mir geposteten video ...